Mit der Ausstellungsreihe „selected“ bietet der Berufsverband der Bildenden Künstler (BBK) Osnabrück jungen künstlerischen Talenten eine Ausstellung im professionellen Umfeld.
Präsentiert werden diesmal Arbeiten von Hirmiz Akman unter dm Titel „A dialogue: work/room – figure/abstraction“. Zwischen 2015 – 2020 studierte Akman Kunst/Kunstpädagogik und Kunstgeschichte an der Universität Osnabrück. Er lebt und arbeitet zurzeit in Berlin.
Zentrales Thema der Ausstellung ist der Übergang von der Figur in die Abstraktion. Die Figur (in Form des Portraits) als zentrales Motiv; die Abstraktion als Umfeld dieses Zentrums.

Der Künstler versucht sich „Hinter dem Horizont“ selbst zu finden.
Ein neues Kunstwerk ist immer eine neue Herausforderung, um sich stilistisch neu ausdrücken. Der Betrachter soll sich mit dem Künstler auf die Gedankenreise begeben.
Der Künstler geht vor wie bei einer Zeichnung und arbeitet mit schnellen und pastosen Auftragen der Farben.

„GangArt“
Ausstellung von Andrea Wilmers, Malerei, Collage
Eröffnung: 8. Mai 2020, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 8. Mai bis 13. Juni 2020

In ihrer aktuellen Ausstellung zeigt Andrea Wilmers neue Gemälde und Collagen, entstanden aus dem Zusammenwirken innerer Vorgänge und dem äußeren Gang der Ereignisse.

GangArt
die gangart unseres schaffens,
vorgelegt aus äußerer not, aus lust oder neugier,
innerer vorgang
ausgeformt vom gang des geschehens
im handlungsraum unserer anwesenheit,
bringt träume ans licht, ideen, spielräume, richtungen –
übergänge
und prägt zugleich deren neues gesicht.
kunst.
Text: W. Wiechern

Wer zuerst kommt, malt zuerst! Unter dem Motto 24/29-Schaltkunst zeigt der BBK Osnabrück an dem zusätzlichen 29. Februar zusätzlich Kunst – Eure! Liefert Eure Arbeiten vom 25.2. – 27.2. im KunstQuartier ab (jeder bitte nur eine Arbeit, max. 1qm). Wir hängen alles – bis voll!

Wir zeigen Zivil-Collage — bis das Virus kam.

In unserer online Galerie stellen wir nun nach und nach Werk und Künstler*innen vor

Zu Beginn des Ausstellungsjahres stellen die neu aufgenommenen Mitglieder des BBK Osnabrück ihre künstlerischen Positionen vor. Dabei gibt es kein vereinheitlichendes Motto oder ähnliches. Die neuen Kollegeninnen und Kollegen arangieren die jeweiligen Positionen innerhalb des KunstQuartieres selbst.
In diesem Jahr mit: Evi Binzinger, Alexander Kapitonowski, Karsten Michaelis, Uwe Molkenthin, Lothar Nordman, Barbara Wölfkes

Orte, die sich auflösen oder aufgelöst werden, Brachen, Baustellen und Ruinen, dies sind die Orte, die Mechthild Wendt interessieren und mit denen sie sich in Ihrem Werk beschäftigt.
An solchen Plätzen verbringt sie Stunden, indem sie zeichnet, fotografiert und das Terrain wie in einer Spurensicherung sondiert. Von hier nimmt sie Fotografien, Skizzen und Fundstücke mit ins Atelier. Diese können dann so etwas wie „gedankliche Keimzellen“ für die weitere künstlerische Arbeit werden. Sie wirken dabei wie Impulsgeber für das malerische Werk, das sich dann im Arbeitsprozess nach eigenen Kriterien entwickelt.

„Zeitgleich — Zeitzeichen“

Zum siebten Male findet die bundesweite Ausstellungs-Biennale der BBK-Verbände statt. In über 30 Städten werden BBK-Verbände zu dem Motto „Postdigital von a nach b nach a“ Arbeiten präsentieren. Postdigital ist ist als Zustandsbeschreibung mit divergierenden Bedeutungszuschreibungen definiert: Bereits eingetretene Veränderungen durch digitalisierte Prozesse im alltäglichen Handeln, Beispiele zur Aufhebung der Unterscheidung zwischen Analogem und Digitalem können sichthbar gemacht werden.

Komm Spielen!
Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte des Spielens: Sie lädt zum Spielen ein, weckt Sehnsüchte und fordert den Besucher auf, sich auf eine Reise in die eigene Vergangenheit einzulassen! Kindheit und Kindsein als Fragestellung und Projektionsfläche – was bleibt, was geht (scheinbar) verloren?
Die Zeit bleibt für einen Moment stehen.